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Flughäfen Montserrat und Umgebung
Der Flugahfen von Montserrat der sich einst im Süden der Insel befand, liegt nun im nordwestlichen Teil der Insel in Gerald's Bottom in unmittelbarer Nachbarschaft von Carr's Bay und Little Bay. 2/3 der Insel darunter der südliche Teil sind aufgrund des Vulkanausbruchs Sperrgebiet. Im Norden der Insel befinden sich viele attraktive Unterbringungsmöglichkeiten, die von kleinen konfortablen Hotels über intime Gasthäuser bis hin zu Privatvillen reichen. Es gibt keine Ladenketten oder Kaufhäuser in Montserrat, stattdessen findet man überraschend viele kleinere Läden, in denen man alles Notwendige (Kleidund, Blumen, Elektrogeräte, etc.) findet. Da es in dem relativ neuen Zentrum noch keine richtige Innenstadt gibt sind die Shops beliebig entlang der Hauptstrasse, vor allem in Brades zertreut.
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John A. Osborne Airport [MNI]
Der John A. Osborne Flughafen, der bis 2008 noch Gerald's Airport hiess, ist ein recht kleiner Flughafen. Er wurde im Juli 2005 in Gerald's Bottom im Norden der Insel eröffnet. Der Passagierflughafen hat eine moderne Anlage zur Flugverkehrskontrolle, ein Restaurant und Einrichtungen zur Einwanderung. Die gesamten Baukosten betrugen ca. 18,5 Mio US$. Nach Fertigstellung des John A. Osborne Flughafens war seit 1997 erstmals wieder kommerzieller Flugverkehr möglich, da der bisherige Hauptflughafen W.H. Bramble Airport 1997 komplett von dem Vulkanausbruch des Soufriere Massivs zerstört wurde. Zwischen 1997 und 2005 war Montserrat daher ausschliesslich mit dem Helikopter oder per Schiff erreichbar.
Es gibt noch immer Helikopterverkehr von und zum neuen Flughafen auf Montserrat. Ein Flug nach Antigua, wo sich ein größerer internationaler Flughafen befindet, dauert ca 20 min. -
Entfernung zum Stadtzentrum:
ca. 2 km von Little Bay
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An- und Abreise mit dem Zug:
Es gibt kein Eisenbahnnetz auf Montserrat
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An- und Abreise mit der U-Bahn:
Es gibt kein U-Bahnnetz auf Montserrat
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An- und Abreise mit dem Bus:
Es gibt keinen regelmäßigen Busverkehr zwischen Flughafen und Zentrum. Auf der Insel fahren allerdings private Minibusse, mit denen auch Ausflüge unternommen werden können. Die Busse verkehren überwiegend auf den Hauptstrecken der Insel und werden auf der Strasse herangewunken.
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An- und Abreise mit dem Schiff:
Eine Schnellfähre verkehrt regelmäßig zwischen Little Bay, wo sich Montserrat's grösster Hafen befindet und Heritage Quay, dem Hafen der Nachbarinsel Antigua. Die Fahrt dauert ca. eine Stunde. Es können auch Jachten gemietet werden allerdings ist das Befahren der Küstengewässer riskant, da auf Grund des Vulkanausbruches keine aktuellen Seekarten vorliegen. Daher gilt auch ein Umkreis von rund 10 Seemeilen als absolutes Sperrgebiet. Die südliche Bucht von Montserrat kann nicht angelaufen werden.
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An- und Abreise mit dem Auto:
Das Verkehrsnetz asphaltierter Straßen umfasst ca. 200 km und verbindet alle Städte.
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Mietwagen:
Direkt am Flughafen gibt es keine Mietwagenfirmen, allerdings werden gemietet Autos von den Vermietern gerne überall hingeliefert. Bekannte Mietwagenfirmen sind Be-Beeps Rental, Montserrat Enterprises Ltd, M.S. Osborne Ltd, und Zeekies Rentals. Eine einheimische Fahrerlaubnis kann ohne Probleme beim Unternehmen gekauft werden. Oftmals sind Fahrzeuge mit oder ohne Chaffeur auch im Übernachtungspreis enthalten.
Es gibt zwei Tankstellen auf der Insel.
Auf Montserrat herrscht Linksverkehr.Hier können Sie die Mietpreise recherchieren und den gewünschten Mietwagen reservieren >>
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Taxis:
Taxis warten den ganzen Tag über am Flughafen. Es gelten Festpreise, dennoch verlangen Taxifahrer oft mehr als auf den Preislisten angegeben ist, daher sollte der Preis stets im Voraus ausgemacht werden. In der Regel fahren Taxis nur tagsüber.
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Hinweise für Personen mit Mobilitätseinschränkungen:
Es ist ratsam sich im Voraus bei der entsprechenden Fluggesellschaft zu informieren.
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Sonstiges:
Deutsche Staatsbürger benötigen zur Einreise nach Montserrat für einen Aufenthalt unter 90 Tagen kein Visum.


